Frühgeborene Babys haben erhöhtes Risiko, an Autismus zu leiden

47

Forscher haben herausgefunden, dass frühgeborene Babys ein erhöhtes Risiko für Autismus aufweisen. Auch wenn nur 6 Prozent der frühgeborenen Kinder von Autismus betroffen sind, besteht ein höheres Risiko unter ihnen, Autismus zu entwickeln.

Quelle: raisingchildren.com

Die schwedische Studie legt nahe, dass frühgeborene Babys viermal so hoch gefährdet sind wie reif geborene, an der Autismus-Spektrum-Störung zu leiden. Die Studie ist in Zusammenarbeit von Mount Sinai Universität in New York und Lund Universität in Schweden entstanden. Ein Team von Forschern und Wissenschaftlern hat 4 Millionen Menschen, die zwischen 1973 und 2013 geboren sind, untersucht.

Quelle: pittsburghparent.com

Die Autoren der Studie stellten fest, ‘’Unsere Untersuchungsergebnisse bieten einen weiteren Beweis dafür, dass das Schwangerschaftsalter routinemäßig in die Gesundheitsakte oder -historie von Patienten jeden Alters eingetragen werden soll, um in der klinischen Praxis zwischen frühgeborenen und reif geborenen Babys unterscheiden zu können.’’

Quelle: futurity.com

Die Forscher fügten hinzu, ‘’Solche Informationen bieten einen zusätzlichen wertvollen Zusammenhang, um den gesundheitlichen Zustand des Patienten besser zu verstehen, und sie können bei Früherkennungsuntersuchungen von Autismus-Spektrum-Störung und anderen Neuro-Entwicklungsstörungen bei frühgeborenen Kindern helfen.