Intervallfasten kann das Risiko für Diabetes und Herzerkrankungen senken

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Eine neulich durchgeführte klinische Studie ergab, dass Intervallfasten eine positive Auswirkung auf Herzerkrankungen und Diabetes hat. Außerdem wiesen Forschungsergebnisse darauf hin, dass das Fasten für 24 Stunden den Cholesterinspiegel konstant hält, was eine Verbesserung der Markers für metabolisches Syndrom bedeutet.

Quelle: wsu

Die klinische Studie wurde von Intermountain Heart Institute durchgeführt und im European Heart Journal veröffentlicht. Insgesamt 67 Personen haben 6 Monate an der klinischen Studie teilgenommen. Jeder der Probanden wiesen zumindest ein Anzeichen des metabolischen Syndroms auf.

Die Forscher haben herausgefunden, dass das 24-Stunden-Fasten Insulinresistenz verringert und gleichzeitig keine erhöhte Cholesterinwerte zur Folge hat. Der Studienleiter Benjamin Horne sagte, ‘’Höhere Werte von Galectin-3 bei Patienten, die gefastet haben, weist auf einen interessanten Mechanismus hin, der bei der Reduzierung des Risikos für Herzerkrankungen und Diabetes eine große Rolle spielen könnte. Insulin bringt Glukose in unsere Zellen, wo sie als Energiequelle verwendet wird.’’

Quelle: eatthis

Horne fuhr fort, ‘’Die Bauchspeicheldrüse, die Insulin produziert, sorgt durch mehr Insulin dafür, Glukose aus dem Blut in die Zellen zu leiten. Letztendlich kann die Bauchspeicheldrüse die vermehrte Insulinproduktion nicht aufrechterhalten und die Blutzuckerwerte erhöhen sich.’’